Gastlichkeit seit über 100 Jahren

Der Ort, an dem sich heute das Posthotel befindet, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Der Hotelname verweist noch auf den Ursprung des Hauses: An dieser Stelle bekam zunächst das kaiserliche Postamt im Jahr 1873 ein neues Amtsgebäude.

Nachdem die Post 1910 ein neues Gebäude bezogen hatte, erwarb der katholische Gesellenverein das Haus. Er baute es um und bot von 1912 bis 1982 als Kolpinghaus der Stadt Düren Handwerksgesellen auf der Walz Unterkunft und diente als Versammlungsort. Auch heute bestehen durch verschiedene Vereine noch enge Verbindungen zur Kolpingfamilie.

Während des Zweiten Weltkriegs diente das Haus als Lazarett, bis es schließlich beim Angriff auf Düren komplett zerstört wurde. Dem Gesellenverein gelang es, das Haus wieder aufzubauen, die Einweihung war 1953. Als die Zeit der wandernden Gesellen zu Ende ging, wurde es 1982 zu einem Hotel umgewandelt. Seit 1988 ist es im Besitz der Familie Schnitzler, die nun bereits in zweiter Generation das Hotel führt.

Das gemütliche Poststübchen
Türdetails im Eingangsbereich
Außenansicht des Posthotels